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411 समाचार
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411 REFERENCE · Wiktionary

Burkane

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German de 2021 July 5 thumb|right|de Burkanen|upright=0.7 Etymology A word spread around the Baltic Sea languages, and since German has possessed this word only in the extreme fringe of its language area, as has Russian, it has de traditionallyAs Gotthard Friedrich Stender writes in his Neue vollständigere lettische Grammatik of 1761, § 208: “Endlich hat die Lettische Sprache auch die Ehre, daß man aus ihr in Curland einige Wörter bis weilen im Deutschen annimmt, welches einem Ausländer ziemlich spanisch vorkommen muß. z. E. Mein Herzen mahfin anstatt Schwesterchen. Hör mein zahlia anstatt liebes Kind. Er redet aplams, d. i. in den Tag hinein oder ohn Bedacht. Sich Paj pahdin machen, d. i. sich einlecken, einschmeicheln. Hier ist noch ein schön fett kummafin d. i. ein schöner fetter Bissen. Dergleichen Wörter giebt es in der Curländischen Wirthschaft mehrere, als: der Waggar, die Nowadden, die Kleete, die Rije, Talk halten, Karthajen, Burkanen, ein Wann Ey &c.” (“Finally the Latvian language is honoured by the fact that in Courland words from it are at times adopted into German, which must be quite incomprehensible to foreigners. For example, my heart mahfin for dear sister. Listen my zahlia for dear child. He’s talking aplams, i.e. carelessly. To make oneself pahdin, i.e. to curry favour. Here’s another big fat kummafin, i.e. a big fat bite. Such words are numerous in Courlandic householding, such as: waggar, nowadden, kleete, rije, to keep talk, karthajen, burkanen, a wann ey, etc.”) been assumed that the Germans have borrowed it from de lv bur̃kā̃ns carrot – see it for more theories and cognates. Pronunciation de /bʊrˈkaːnə/ Noun f de regional Baltic carrot de Möhre Mohrrübe gelbe Rübe Rüebli Karotte de 1797 Vom Kleebau und von der Verbindung desselben mit dem Getreidbau mit Rücksicht auf die Landwirthschaft in Kurland und Liefland. Erster Theil. Von den verschiedenen Methoden des Kleebaus Friedrich Johann Klapmeyer, Prediger zu Wormen in Kurland 2nd Riga und Leipzig Wilhelm Christian Andreas Müller 2 Man hat auch in den neueren Zeiten vielfache Gattungen von Gräsern und Wurzelgewächsen zum Behuf des Viehfutters anzubauen, versucht. Mit unleugbaren Vortheil sind zu jenem Zweck unter den Gräsern oder zur Grasfutterung das Französische und Englische Raygras und in den neuesten Zeiten auch der Spargel, und unter den Wurzelgewächsen, die große Runkelriebe, die Kartoffel, und die Burkane (letztere zur Pferdefutterung) in größerm Anbau genommen worden. One has tried in more recent times, too, to plant various grasses and bulb plants for the purpose of feeding the livestock. With undeniable benefit for this purpose amongst the grasses or for grass foddering the French or English ray grass or in newer times also asparagus, and under the bulb plants, the large mangelwurzel, the potato, the carrot (the last for horse fodder) have been taken into cultivation. de 1823 Livländisches Koch- und Wirthschaftsbuch für große und kleine Haushaltungen. Zweiter Theil Riga und Dorpat Hartmannsche Buchhandlung Catharina Fehre 178 10. Burkanen-Pudding.Zu 12 geriebenen ziemlich großen Burkanen werden 3 geriebene Franzbrode, 10 Eigelb, 1 Obertasse feiner Zucker, 2 Obertassen geschmolzene und abgeklärte Butter gegeben, dieß alles gut durchgerührt, zuletzt der Schaum von dem Eiweiß zugerührt, in eine präparirte Schüssel oder Form gegeben und in 1½ Stunde im Ofen gebacken. de 1853 Medicinische Zeitung Russlands St. Petersburg 2 31 243 Medicinisch-Topographische Nachrichten über den Rybinskischen Kreis K. Nassilow, Stadtarzt Bogren zu Wesenberg (Gouv. Ehstland) Scropfeln erzeugen bekanntlich oft einen Ausschlag auf dem Kopfe, dem Gesichte und den Ohren; oder aber sie bedecken wohl das Gesicht mit Flechten, welche nässen und Schmerzen und Jucken verursachen; oder es zeigen sich gelblich weisse und dunkelgelbe Finnen, welche Eiter enthalten, die oft Ursache des Kahlwerdens des Kopfes sind. Um sich von dieser Krankheit zu befreien, gebraucht das gemeine Volk ein Pulver aus feingesiebtem Russ und der Wurzel des Pferde-Sauerampfers zu einem Sechstel Solotnik, dieses Pulver wird in 2 oder 4 Dosen, nach dem Alter des Kranken, eingegeben. Man trinkt während der Krankheit Thee von Stiefmütterchen und Flieder. Die Stelle, an welcher sich der Ausschlag zeigt, wäscht man Morgens und Abends mit einem Decoct von Pferde-Sauerampfer, wozu noch Saft von Burkanen und Beeten gethan wird; oder man macht Umschläge von Burkanen und Beeten, welche mit etwas Kalkwasser angefeuchtet werden. As is well known, scrofula often produces a rash on the head, face and ears; or they may cover the face with lichen, which weep and cause pain and itching; or there are yellowish white and dark yellow fins, which contain pus, which are often the cause of the balding of the head. To get rid of this disease, the common people use a powder of finely screened soot and the root of the horse sorrel to make a sixth Solotnik, this powder is given in 2 or 4 doses, depending on the age of the patient. During the illness, people drink tea from pansies and lilacs. The place where the rash appears is washed in the morning and evening with a decoct of horse sorrel, to which is added juice from mores and beets; or you make envelopes of mores and beets, which are moistened with a little lime water. de 1894 Jahresbericht über die Fortschritte auf dem Gesamtgebiete der Agrikultur-Chemie Neue Folge, XVII. Der ganzen Reihe Siebenunddreißigster Jahrgang Verlagsbuchhandlung Paul Parey Berlin 1895 Moordammkulturanlage auf dem Gute Testama J. Toots 1.Das Versuchsfeld war eine kleine abgeplaggte Fläche auf einem ungebrannten, seit längerer Zeit entwässerten Heidemoor; dasselbe wurde mit Stallmist gedüngt (120 Fuder pro Lofstelle) und mit Dünensand übersandet. Die eine Hälfte des Versuchsfeldes erhielt normale Düngungen von Kainit, Thomasschlacke und Kalk und außerdem in Unterabteilungen noch extra Kochsalz, Asche und Kompost; die zweite Hälfte erhielt die doppelten Düngermengen. Eine Mischung des Decksandes mit der Moorerde fand nicht statt. Die Dammbreite betrug 13 Fuß bei 2 Fuß Entwässerung. Angebaut wurden: Kohl, Burkanen, Gerste, Hafer, Peluschken, Kartoffeln. Nur die beiden letzten Pflanzen gaben günstige Ernten. Die doppelte Kunstdüngergabe, sowie die Kochsalzzugabe erwiesen sich von vornherein bereits bei der Keimung bei allen Saaten als unnütz, die Kochsalzzugabe sogar als schädlich; nur die Kompostzugabe und die Asche wirkten günstig.2. Das Versuchsfeld war vor längerer Zeit zwei Mal abgebranntes, zuletzt als Rieselwiese benutztes Grasmoor mit 9,5 Fuß Dammbreite bei 3,5 Fuß Entwässerung auf einer 4–7 Fuß mächtigen Moorschicht. Die Versuchsfläche wurde im Herbst gestürzt, planiert, gekalkt und dann mit einer halben normalen Kunstdüngermenge (Thomasschlacke + Kainit) gedüngt. Darauf wurde übersandet, der Sand mit dem Untergrund vermischt und im Frühjahr die zweite Hälfte Kunstdünger gegeben, außerdem für Burkanen, Kohl und die Hälfte des Kartoffellandes noch 40 Fuder Stalldünger pro Lofstelle in die Furchen und für Kohl ebenso viel Komposterde. Das Ernteresultat war in allen Fällen günstig. Declension f References de Celery family plants Root vegetables