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Bezahlschranke
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German
Etymology
de :af bezahlen<t:to pay> Schranke<t:gate>
de bezahlen Schranke to pay gate
Pronunciation
de [bəˈtsaːlˌʃʀaŋkə]
de De-Bezahlschranke.ogg <<Germany>> (<<Berlin>>)
Noun
f
paywall
de Bezahlmauer rare Zahlschranke colloquial, rare Paywall
de 22 December 2009 Dominik Bardow https://www.freitag.de/autoren/dominik-bardow/die-schizophrenie-der-zahlschranke Die Schizophrenie der Zahlschranke w:der Freitag Wirklich neu sind dafür die Bezahlschranken, die Springer in der vergangenen Woche zeitgleich auf den Webseiten von Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt einführte. Für Lokalgeschichten müssen Nicht-Abonnenten in Berlin nun fünf Euro im Monat zahlen, in Hamburg knapp acht Euro. https://web.archive.org/web/20250123154526/https://www.freitag.de/autoren/dominik-bardow/die-schizophrenie-der-zahlschranke 23 January 2025
de 2015 Isabell Hülsen Zahlt er, zahlt er nicht?, w:Der Spiegel 12/2015 „Das Mantra der Branche heißt: Mit einer Bezahlschranke wird alles wieder gut. Aber so ist es leider nicht“, sagt Blumencron.
2016, Wilhelm Vogelpohl, “Freier Wille braucht Freiwillige,” die tageszeitung taz, w/o date:
de 63 Zeitungen bieten auf ihren Online-Seiten ein „Freemium” Modell an (der Nutzer zahlt nur für ausgewählte Inhalte), 35 Zeitungen haben ein sogenanntes „Metered Model” (eine gewisse Anzahl von Texten kann man kostenlos lesen, bevor die Zahlschranke fällt), 5 Zeitungen haben eine echte Bezahlschranke (umsonst gibt es nichts), und eine einzige Zeitung setzt auf das freiwillige Bezahlen: die taz.
de
Declension
f
Further reading
Paywall de