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Mecklenburgisch
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mecklenburgisch
German
Etymology
From de mecklenburgisch
Proper noun
langname
Mecklenburgish, the Low Saxon/German dialect of Mecklenburg
1910, Oskar Weise, Unsere Mundarten, ihr Werden und ihr Wesen, Druck und Verlag von B. G. Teubner: Leipzig & Berlin, p. 101 & 196:
Im Mecklenburgischen ist -ing gebräuchlich, z. B. Vatting, Mutting, [...]
So heißt es ferner im Mecklenburgischen häufig sich verfieren, sich bangen, sich lachen, sich greinen, sich haben, sich verpusten, sich zusammenpassen, sich nicht mucksen; besonders häufig steht sich bei den Zeitwörtern des Trinkens und Sichbetrinkens, von denen eine große Menge aufgezählt werden in der Schrift Lierows, Beiträge zur Syntax des Verbums in der mecklenburgischen Mundart, S. 20.
Walther Mitzka, Die Ostbewegung der deutschen Sprache, in: 1968, Kleine Schriften zur Sprachgeschichte und Sprachgeographie, Walter de Gruyter & Co : Berlin, here p. 153:
Das Mecklenburgische geht ohne Hemmung in das Vorpommersche über. Der Raum des Mecklenburgischen wird in neuer Zeit auch durch die noch in der Literatur verwendete Verkehrssprache bei Fritz Reuter und John Brinkmann vereinheitlicht.
de 1992 Christine Tauchmann Hochsprache und Mundart in den großen Wörterbüchern der Barock- und Aufklärungszeit Max Niemeyer Verlag Tübingen 72 Von diesen ist parten im Mecklenburgischen nur in der Zeit vor 1600 und in den übrigen Mundarten nur in der Zeit nach 1800 nachweisbar;
de 2020 Gabriele Graefen Martina Liedke-Göbel Germanistische Sprachwissenschaft: Deutsch als Erst-, Zweit- oder Fremdsprache 3rd 31 Der niederdeutsche Sprachraum umfasst die niederfränkischen, westniederdeutschen (Westfälisch, Ostfälisch, Nordniedersächsisch) und ostniederdeutschen Dialekte (Mecklenburgisch, Vorpommersch, Brandenburgisch, Märkisch).
Holonyms
de Mecklenburgisch-Vorpommersch