411 REFERENCE · Wiktionary
Peluschke
Reference material by Wiktionary contributors. This retains its source identity and is not 411 news reporting.
German
de 2024 February 17
thumb|right|de Peluschke|upright=1.4
Etymology
Borrowed from either cs peluška or de pl peluszka or ru пелю́шка, from de uk пелю́шка napkin, diaper, field pea, from the shapes of the blossoms and leaves. (The Czech word for “napkin, diaper” is cs plena, its diminutive cs plenka, the Polish pl pielucha, its diminutive pl pieluszka, the Russian ru пелена́, its diminutive ru пелёнка.)
Pronunciation
de /pəˈlʊʃkə/
Noun
f
field pea (Pisum sativum subsp. arvense subspecies syn. Pisum sativum convar. speciosum convariety Pisum sativum convar. speciosum)
de Futtererbse Felderbse Ackererbse Sanderbse
de 1894 Jahresbericht über die Fortschritte auf dem Gesamtgebiete der Agrikultur-Chemie Neue Folge, XVII. Der ganzen Reihe Siebenunddreißigster Jahrgang Verlagsbuchhandlung Paul Parey Berlin 1895 Moordammkulturanlage auf dem Gute Testama J. Toots 1.Das Versuchsfeld war eine kleine abgeplaggte Fläche auf einem ungebrannten, seit längerer Zeit entwässerten Heidemoor; dasselbe wurde mit Stallmist gedüngt (120 Fuder pro Lofstelle) und mit Dünensand übersandet. Die eine Hälfte des Versuchsfeldes erhielt normale Düngungen von Kainit, Thomasschlacke und Kalk und außerdem in Unterabteilungen noch extra Kochsalz, Asche und Kompost; die zweite Hälfte erhielt die doppelten Düngermengen. Eine Mischung des Decksandes mit der Moorerde fand nicht statt. Die Dammbreite betrug 13 Fuß bei 2 Fuß Entwässerung. Angebaut wurden: Kohl, Burkanen, Gerste, Hafer, Peluschken, Kartoffeln. Nur die beiden letzten Pflanzen gaben günstige Ernten. Die doppelte Kunstdüngergabe, sowie die Kochsalzzugabe erwiesen sich von vornherein bereits bei der Keimung bei allen Saaten als unnütz, die Kochsalzzugabe sogar als schädlich; nur die Kompostzugabe und die Asche wirkten günstig.
Declension
f
Further reading
de Fabeae tribe plants